Im Gemeindehaus fand das 10. Frauenfrühstück statt

 „Wer Ohren hat, der höre“ – unter diesem Motto stand das 10. Frauenfrühstück am 22. November

im Gemeindehaus in Oberbrüden. Nach einem kurzen Anspiel, das humorvoll an das Thema heranführte, durften sich die rund 50 Frauen an einem liebevoll vorbereiteten reichhaltigen Buffet erst einmal stärken. Danach gab die Referentin des Vormittags, Frau Monika Steinheil, eine kompetente Einführung in die Kommunikationstheorie des Friedemann Schulz von Thun. Nach dieser Theorie hat jede Äußerung vier Seiten: der sachliche Inhalt, die Selbstoffenbarung, die Beziehung zum Adressaten und der Appell. Und entsprechend hören wir, wenn wir die Adressaten sind, eine Äußerung mit vier verschiedenen Ohren. Frau Steinheil ließ bei ihrem Vortrag immer wieder Eindrücke aus ihrem Berufsalltag in der psychiatrischen Klinik einfließen, das machte das Referat anschaulich und kurzweilig. Es stellte sich heraus, dass Frauen mit dem „Appell-Ohr“ besonders gut hören. Auch die anderen Ohren zu stärken, war eine der vielen hilfreichen Anregungen, die die Frauen von diesem Vormittag mit nach Hause nehmen konnten. Das Frauenfrühstück hat sich inzwischen gut in unserer Gemeinde etabliert - Dank dem fleißigen Team aus engagierten Frauen, die viel Mühe investieren in inhaltliche Arbeit, in ansprechende Dekoration und nicht zuletzt in ein wunderbares Frühstück. Vielen Dank! Wir freuen uns schon auf das nächste Frauenfrühstück!

Unterstützung im Gemeindedienst

Wer hat Lust, viermal im Jahr den Gemeindebrief auszutragen. Für einen Bezirk in Mittelbrüden (Birkenstraße / Hainbuchenweg / Wacholderweg / Wengertsberg / Am Ziegelgraben / Bachstraße / Erlenweg / Im Hohholz) suchen wir Unterstützung. Gerne kann der Bezirk auch aufgeteilt werden. Melden Sie sich einfach im Pfarrbüro bei Frau Schick, Tel. 34 11 15. Wir freuen uns auf Sie!

Jahreslosung 2019

"Suche Frieden und jage ihm nach!" Psalm 34,15

Tageslosung von Sonntag, 19. Mai 2019
4. Sonntag nach Ostern ? Kantate (Singet dem HERRN ein neues Lied! Psalm 98,1)
Sieht Gott nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte?
Kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen.
Zum Seitenanfang