Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen im Weissacher Tal mit Auftaktgottesdiensten in Ebersberg, Allmersbach und Weissach zur Ökumenischen Kirchenwoche ( acht Ökumenische Kirchentage von 20. bis 27.März 2011)

Der evangelische Kirchenchor Weissach im Tal und der Ökumenische Kirchenchor Auenwald-Althütte untermalten den Ökumenischen Gottesdienst in der Sankt Agatha-Kirche zu Unterweissach Unterweissach (-ru-). Mit einem Ökumenischen Gottesdienst in der Evangelischen Sankt Agatha-Kirche zu Unterweissach wurden die Ökumenischen Kirchentage (20. bis 27.3.011) der ACK Weissacher Tal eingeleitet. Bei der Musikalischen Untermalung waren der evangelische Kirchenchor Weissach im Tal und der Ökumenische Kirchenchor Auenwald-Althütte mit fünf Gesangsstücken beteiligt. Schon der erste Part „Psalm in Jazz“ von Johannes Matthias Michel rief großen Beifall in der gut besetzten Kirche hervor. Nach dem Gemeindelied „Die güldne Sonne“ und einem Lobpreis-Psalm auf Gott wurde „Ehre sei Gott“, ein peruanisches Lied, intoniert.
Danach sangen die knapp 50 SängerInnen“Strahlen brechen viele aus einem Licht“, wobei der Dirigent Christoph Rothfuß die Gemeinde im Gesang der Strophen 2,3 und 5 gekonnt integrierte. Überhaupt war es ein Meisterstück, was der Dirigent aus den SängerInnen der beiden Chöre durch seine begeisternde und mitreißende Art herausholte. .

Die Predigt und die Liturgie teilten sich die Pfarrer Sperl und Duncker und Pastoralreferent Blazek, wobei alle die Katastrophe und die Notleidenden in Japan aber auch die vielen hungernden Menschen in aller Welt in ihre Fürbitten einschlossen. Das Motto „Brot und Rosen“ stellvertretend gegen Hunger aber auch für Liebe, Aufmerksamkeit, Verstehen … steht für diese Ökumenischen Kirchentage; dementsprechend wurden Körbe mit Brotstückchen durch die Reihen zur Verkostung gegeben. Zudem wurden kleine Rosencremeschälchen weitergereicht, wobei die Gottesdienstbesucher sich mit dem Rosenduft kontaktieren konnten. Begleitet wurde diese Aktion durch Waldemar Merk am Saxophon und Keyboard. Nach dem Gemeindelied „Wenn das Brot, das wir teilen..“, Fürbittengebet, Vaterunser sangen die beiden Chöre „Ihr seid das Salz der Erde..“.
Den Bekanntgaben und Danke an die SängerInnen, dem Dirigenten Christoph Rothfuß und seinem Bruder am Keyboard, der Organistin Ruth Kuttler, dem Saxophonisten Waldemar Merk folgte das Chorstück „ Der Friede Gottes“ von Heinrich Lang sowie nach dem Segen das Orgelnachspiel. Alles in Allem ein schöner, freudiger aber auch nachdenklich machender Gottesdienst.
Günter Ruff.

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